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INFINITE RAINBOW

Infinite Rainbow ist eine Lichtinstallation, die mit 24 programmierten LED-Balken Reflektionen auf der Seeoberfläche erzeugt.
Der Farbwechsel der LED-Balken erzeugt einen wellenförmigen Rhythmus, der den Wasserbewegungen des Sees ähnelt.

Die Lichter werden im Wasser reflektiert und bilden einen verzerrten Regenbogen, eine Kopie, einen Kreis.
Die Reflektion und die Unendlichkeit im Zusammenspiel mit der Form des Bogens resp. des Kreises ist zentrales Thema der Installation.

Anaisa Franco Illuminart Richterswil Horn Kunst Lichtkunst Lightart Visual Design

Anaisa Franco & Michelle Geilinger

Das Interesse von der Künstlerin Anaisa Franco liegt in der Veränderung von Raum durch sensible Kunstwerke. Ihre Produktion synthetisiert Konzepte im Zusammenhang mit der menschlichen Psychologie, die in parametrische, digitale Fertigung integriert sind, gemischt mit technologischen Materialien, die auf dem Markt erhältlich sind. Sie hat einen Master of Advanced Architecture am IAAC Institute for Advanced Architecture of Catalonia in Barcelona, einen Master-Abschluss MA in Digital Art and Technology von der University of Plymouth in England und einen BA Bachelor of Arts in Visual Arts von FAAP in Sao Paulo.

Michelle Geilinger Architektur Kunst Richterswil Lichtkunst Horn Illuminart

Michelle Geilinger ist Architektin von Zürich und ihr Fokus liegt auf temporären Interventionen im öffentlichen Raum. Sie hat an der ETH Zürich und an der FAU in Sao Paulo studiert. Innerhalb der Kunstbiennale Manifesta 11 hat sie mit einem studentischen Kollektiv den Pavilion of Reflections auf dem Zürichsee entworfen, geplant und gebaut. Zusammen mit Kueng Caputo hat sie an der EPFL im Studiengang Architektur unterrichtet.

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KRISTALLINES EIS

Das Projekt «kristallines Eis» besteht aus drei Lichtskulpturen, welche sich durch kristalline, geometrische Formen auszeichnen. Farblich sind die Lichtskulpturen in blau, türkis, und grünes Licht getaucht. Sie erinnern an gefrorene, kantige Eisformen. Durch die halbtransparenten Skulpturen hindurch ist im Hintergrund der See mit den kleinen Wellen sichtbar. Die Natur mit dem bewegten Wasser geht einen Dialog mit der künstlerischen Lichtskulptur ein und je nach Blickwinkel spiegelt sich das Licht der Skulptur «kristallines Eis» im Wasser.

Eine poetische Lichtinstallation wartet auf neugierige Entdecker*innen und wird nachts zum kristallinen Leuchtturm für die vorbeifahrenden Schiffe auf dem See.

Lukas Veraguth Illuminart

Porträtfoto: Fabian Hugo

Lukas Veraguth

Lukas Veraguth (*1985, Burgdorf) studierte an der Hochschule der Künste Bern (HKB) und schloss im Jahr 2013 den Master of Arts in Art Education ab. Der Berner Künstler beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit Farben und Formen im Raum. Seit 2013 realisiert er vorwiegend im Winterhalbjahr Lichtinstallationen, welche Orte in farbiges Licht tauchen und so die Wahrnehmung auf die bestehenden räumlichen Gegebenheiten transformiert. Für Lukas Veraguths künstlerische Arbeit ist das Licht zentral. In seinen temporären Lichtinstallationen integriert er den architektonischen Raum oder die natürliche Umgebung in sein Kunstwerk. Er lebt und arbeitet in Bern

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ON/OFF

Die Skulptur «ON/OFF» besteht aus zwei überdimensional grossen Glühbirnen, welche am Richterswiler Horn in der Natur liegen und im Dunkeln leuchten. Im Innern haben sie anstelle von Filement und Glühwendel allerdings Streichhölzer – eine der zwei Glühbirnen neue, unangezündete Streichhölzer, die andere abgebrannte. Diese leuchten im Dunkeln und bieten somit eine atmosphärische Lichtquelle inmitten der Natur.

Welche Birne ist nun ON und welche OFF?

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Flora Frommelt

Flora Frommelt (*1990) lebt und arbeitet in der Nähe von Zürich. Die Konzept- und Installationskünstlerin hinterfragt auf sinnliche Art gesellschaftsrelevante Themen und Gegensätze. Menschen, soziale Strukturen 
und Räume sind zentrale Aspekte ihrer Auseinandersetzungen. Ihre Konzepte 
manifestieren sich in Objekten und Installationen und unterliegen dabei einer 
reduzierten, grafischen Gestaltung mit klarer Formsprache.

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WORKAHOLIC

Vivi Linnemann Horn Richterswil Illuminart Lichtkunst lightart

Die Skulptur "Workaholic" aus fluoreszierendem Acrylglas stellt ein Arbeitstier dar, welches sich stetig anpasst. Um möglichst alle Arbeiten zu erledigen, verändert es seine Form. Es beugt sich pausenlos allen Anforderungen. Bertold Brecht drückte es treffend aus: Früher arbeiteten die Menschen, um zu leben, heute leben die Menschen, um zu arbeiten. 

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Vivi Linnemann

Die bildende Künstlerin Vivi Linnemann wurde in Nordjütland geboren und arbeitet mit Skulpturen und Installationskunst in der Schweiz, Deutschland und Dänemark. Abstrakte Formen und Transparente Materialien wie Acryl- und Plexiglas in knalligen Farben sind typische Merkmale der dänischen Künstlerin. Vivi Linnemann lebt und arbeitet seit 4 Jahren in San Francisco USA und in Zürich. Seit 1996 ist sie freiberufliche bildende Künstlerin. Eines ihrer Kunstwerke „Solar Plexus“ ist dauerhaft in der Seebadi Richterswil zu bewundern. 

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WINDOWS OF THE SEASON

Wie bemaltes Glas sehen die Landschaften aus. Bäume, See und Berge zeigen die Umgebung von Richterswil und erstrahlen im schönsten Licht. Wie in einer Kathedrale erzählen auch diese Bilder eine Geschichte, denn sie sind nicht statisch, sie sind animiert und bewegen sich. So kann man sehen, wie sich das Landschaftsbild langsam verändert. Die Blätter fangen an zu fallen, kleine Blüten öffnen sich an den Ästen oder die ersten Schneeflocken fallen. Stück für Stück ändert sich die gesamte Erscheinung des Bildes. So wie wir es auch von der Welt um uns herum jedes Jahr gewohnt sind.

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Sabine Burchard

Sabine Burchard studiert an der Hochschule der Künste in Luzern. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Animation und Illustration. Sie ist begeistert davon, Werke zu schaffen, die sich auf ansprechende Weise mit ihrer Umgebung verbinden. 

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FEUER IN DER KIMM

Wenn sich ein Schiff dem Ufer nähert und in der Ferne die ersten Lichter am Horizont erscheinen, nennen das Seemänner/-frauen "Feuer in der Kimm". Die Lichter verweisen auf Leben, auf Ankunft, auf andere Menschen, die einen vielleicht erwarten - nach der Rückkehr einer langen Reise oder als Ziel eines neuen Aufbruchs. Mit einer mathematischen Formel lässt sich wiederum errechnen, wie weit es noch bis zum Horizont ist - von der eigenen Augenhöhe bis zum letzten Punkt, den man noch erkennen kann in der Ferne. Das Kunstwerk stellt die Berechnung als Lichtobjekt dar - in rot, wie die Flammen, in denen der Horizont in den aktuellen Zeiten oft steht. Zugleich spielt das Kunstwerk mit den Gegensätzen dieser emotional-philosophisch nicht ganz fassbaren Weite, dem Ende hinterm Meer und der rational konkreten Berechnung, der tatsächlichen Distanz zu dem nicht greifbaren Horizont.

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Catherin Schöberl

Catherin Schöberl, Geboren *1994, studierte Kunst, Bildungswissenschaft und Deutsch. Sie ist Absolventin der Universität zu Köln (2019) und der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel (2020). Als Künstlerin und Kunstvermittlerin interessiert sie besonders die Schnittstelle zwischen individueller künstlerischer Arbeit und kollaborativ-partizipativem Schaffen. In ihrer künstlerischen Praxis macht sie sich häufig zeitgenössische Phänomene des Digitalen zu eigen und erschafft multimediale Installation in denen sie die Beziehungen und Zwischenräume von analogen und digitalen Sphären verhandelt.

Porträtfoto Florence Dreier

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Albert Gübeli Spielerfinder Richterswil Illuminart Lichtkunst Horn lightart

ZWÖLF STERNE

Seit Menschengedenken blicken wir in die Sterne – und nicht nur, weil sie zur Orientierung dienen können. Stundenlang könnten wir den funkelnden Sternenhimmel betrachten. Der Rapperswiler Künstler Albinegri holt uns Kugelförmige Plastik zum Hängen Durchmesser ca 80cm mit externer Beleuchtung vom Boden, das fluoreszierende Acrlglas nimmt über die Fläche das Licht auf und strahlt es über die Kanten ab.

Albinegri Spiele Spielentwickler Kunst Lichtkunst Illuminart Richterswil Horn

Albinegri

Der Künstler Albinegri alias Albert Gübeli geboren am 25.02.1942 in Rapperswil, absolvierte 1967 das Diplom der Abteilung für Maschinenbau am Technikum Winterthur, als Ingenieur FH.  

Er arbeitete als technischer Leiter auf verschiedensten Gebieten wie Aufbereitung von  Zuckerrohrrückständen (Bagasse) für die Herstellung von Spanplatten und Papier, Gewächshausbau, Apparatebau und Betonelement-Fabrikation. In den 70er Jahren entdeckte Albert Gübeli im Scientific American die Rubrik Mathematical Games von Martin Gardner die ihn immer wieder anregte, eigene Spiele zu entwickeln. 

Porträtfoto Lia Schmid

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Pialeto Leto Pia Gabriel Illuminart Fisch Markus Meyle Horn Richterswil Lichtkunst lightart

FISHAIR

Wussten Sie, dass Fische freundlich, neugierig, clever, gefühlvoll und loyal sind? Oder dass sie entgegen aller Vorurteile ein hervorragendes Gedächtnis haben? Der Fisch von Pialeto ist gar ein aussergewöhnliches Exemplar. 3 Meter lang und hell leuchtend präsentiert er sich auf dem Horn. 

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Pia Gabriel & Leto / Markus Meyle

Seit 2014 sind sie gemeinsam als PIALETO mit Feuerskulpturen, Metallgiesskursen und Dachlattenprojekten unterwegs. Ihre Homebase ist Mollis und ihr Atelier ist in Uster. Pia hat an der HGKZ die Ausbildung zur Werklehrerin gemacht und schon da begann die Faszination fürs Metallgiessen. So reiste sie nach Burkina Faso, wo sie das Bronzegiessen mit der verlorenen Form lernte.
Leto ist Künstler und Spielplatzentwickler. Als Autodidakt begann er vor 25 Jahren seine künstlerische Arbeit mit dem Bau des Nashorns. Diese Eisenplastik steht auf dem Verkehrskreisel vor dem Frjz (Freizeit- und Jugendzentrum) in Uster und gilt seither als Wappentier der Stadt. Sein künstlerisches Schaffen zeichnet sich durch seine typische Bild- und Formensprache aus. Er experimentiert immer wieder mit unterschiedlichen Materialien und wirkt an unzähligen Ausstellungen in ganz Europa mit.

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Petra Herre Lichtkuns Illumiart Horn Richerswil lightart Kunst

RAUNEN DER ZEIT

Raunen der Zeit ist die Visualisierung von dem, was alle fühlen, aber nicht sehen. Unser irdisches Leben ist stark geprägt vom materiellen und fassbaren. Doch was geschieht, wenn all dies entschwindet? Sind wir dann umhüllt vom raumlosen, stockfinsteren Nichts? Oder bleibt uns noch das Raunen der Zeit? Ist es nicht die Quintessenz unseres Seins? 

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Petra Herre

Petra Herre ist Innenarchitektin und hat an der SKDZ das Diplom für Bildende Kunst erlangt.

Es faszniniert sie subitle Themen sichtbar zu machen und dem Betrachter so näher zu bringen.

Porträtfoto Alexandra Rätzer

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Sacha Bähler Illuminart Spiegel Horn Richterswil Kunst Lichtkunst lightart

REFLEXIONEN

"Relfexionen" ist ein Spiel mit Licht und Spiegel. Sie fangen die Lichtstrahlen der Umgebung und reflektieren sie in alle Richtungen. 

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Sacha Bähler

Sacha Bähler arbeitet vorwiegend mit Materialien aus seinem Umfeld. Organisches Material sammelt er auf seinen Spaziergängen, tierische Produkte recycliert er aus alten Kleidern, Metalle kommen direkt aus dem Schmelzhof. Er beschäftigt sich unter anderem mit physischen Formen der Emotionen. 

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LIRI

Liri ist eine interaktive Installation von Sylvie Renggli und Sämi Allamand. Liri bedeutet "Freiheit". Durch einen Tastendruck wird ein Leuchtstrahl ausgelöst, der einen Vogel zum Leben erweckt. Seine Tarnung symbolisiert Liris Gedanken und seine Flugbewegung symbolisiert die Freiheit. Gedanken sind frei. Weil die Anzeigefläche in Form von LED-Panels sehr technologisch und damit perfekt ist, wählt das Künstler-Duo für das Bild und die Animation bewusst die Technik der Handzeichnung.

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Sylvie Renggli & Sämi Allamand

Sylvie Renggli ist hauptberufliche Künstlerin und lebt und arbeitet in Zürich und Luzern. Neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit hatte sie schon immer die Motivation, ihr Wissen,  jungen, zukünftigen Kunstschaffenden zu vermitteln. Seit 2005 gibt sie Kurse im eigenen Atelier. 

Sämi Allamand 

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RICHTERSWILER SEEMONSTER

Das Richterswiler Seemonster ist ein Geschöpf, dass durch das Aufeinandertreffen von See und Menschen entstanden ist. Flaschen, Reifen, Stühle, die nachlässig in den See geworfen wurden, lagern seit geraumer Zeit auf dem Grund des Zürichsees. Diese geborgenen Fundstücke formen sich zu einem Seemonster zusammen. Die Installation soll ein Bewusstsein bei den Betrachtenden für Seeabfall schaffen und unseren Umgang mit Freiraum und See thematisieren. Wie gehen wir zukünftig mit unseren Gewässern und unserer Landschaft um?

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Michael Tulio Bühler

Michael Tulio Bühler ist freischaffender Landschaftsarchitekt. Er beschäftigt sich mit Dialogen, Erlebnissen, Landschaft, Natur, Raum und Zeit. Aktuell studiert er Fine Arts an der Zürcher Hochschule der Künste.

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SUBMARINE

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Es scheint als ob die rund 200 «Wesen» eben erst dem nahen See entstiegen sind. Nachts leuchten sie geheimnisvoll, genauso wie sonst in ihrem angestammten Element, in der Tiefe der Gewässer.

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Dieter Holliger

Dieter Holliger ist im Aargau aufgewachsen und lebt und arbeitet in Uster. Er ist freischaffender Architekt (Eintrag ins Schweizerische Register B der Architekten und Ingenieure) und Künstler. Nach einem vierjährigen Auslandaufenthalt in Kapstadt, bildete er sich in den Bereichen Freie Gestaltung, Fotografie, Manuelle Druckgrafiken und Bauleitung weiter. 

Seit 2021 ist er Ressortleiter «Bildende Kunst» des Fördervereins Villa Grunholzer in Uster.

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HANDMADE

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Hand made

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WUNSCHBLUMEN

Wunschblumen 

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Kindergärten Richterswil

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